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Aktuelles über Füchse

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Neues Jagdgesetz in Nordrhein-Westfalen
Info von Admin am 03.05.2015, 21:22 Uhr

Nach Baden-Württemberg hat nun auch Nordrhein-Westfalen gegen den erbitterten Protest von Jägern aus ganz Deutschland und gegen die Stimmen von CDU und FDP ein „ökologisches“ Jagdgesetz zum 1. Juli 2015 eingeführt. Wildtierschutz Deutschland e.V. berichtet über die wichtigsten Änderungen im Rahmen der Novelle. Unter anderem werden mit der Bau- und der Fallenjagd besonders grausame Jagdarten auf Füchse untersagt; zudem wird die Ausbildung von Jagdhunden an sogenannten "Schliefenfüchsen" verboten.
Neuer Kalender: "Geliebte Füchse" (2016)
Info von Admin am 25.04.2015, 14:50 Uhr

Für 2016 bietet der Dumont Kalenderverlag erstmals einen Fuchskalender an, der unter dem Titel "Geliebte Füchse" in Kürze erhältlich sein wird. Der Kalender zeigt zwölf wunderschöne Fotografien von Füchsen, die dem Jahresverlauf folgen und das Leben von Meister Reineke in den unterschiedlichen Jahreszeiten darstellen. Die Aufmachung ist hochwertig und der empfohlene Preis von 14,99 Euro äußerst fair.
NRW: Grüne und SPD legen "Ökologisches Jagdgesetz" fest
Info von Admin am 25.04.2015, 14:04 Uhr

Die rot-grüne Landesregierung in Nordrhein-Westfalen hat nach massivem Protesten der Jägerschaft einige wichtige Verbesserungen aus dem Referentenentwurf nicht in die finale Version des "Ökologischen Jagdgesetzes" übernommen. Dazu gehört beispielsweise das Verbot des Abschusses von Hunden und das Fütterungsverbot für Wildschweine. Auch müssen Tier- und Naturschutzverbände weiter gegen ihren Willen dulden, dass Jäger auf ihrem Grund und Boden Wildtiere nachstellen.
In anderen Bereichen bring das Ökologische Jagdgesetz jedoch deutliche Fortschritte: Besonders grausame Jagdarten wie die Jagd mit Totschlagfallen sowie die Baujagd, zu deren Opfern vor allem Füchse gehörten, sind zukünftig verboten. Auch ist das Töten von Hauskatzen fortan untersagt, und die Ausbildung von Jagdhunden an lebenden Tieren wird eingeschränkt.
Luxemburg: 11.000 Unterstützer für das Ende der Fuchsjagd
Info von Admin am 20.04.2015, 20:32 Uhr

"Gemeinsam mit der Facebook-Gruppe „Luxemburg for Foxes“ (Initiative der Tierrechtsaktivistin Alix Rassel und Gleichgesinnter) hat Wildtierschutz Deutschland etwa 11.000 Unterschriften für die Beibehaltung des Fuchsjagdverbotes in Luxemburg gesammelt.
Anlass für diese Aktion ist der Protest des luxemburger Jagdverbandes FSHCL, der seinerseits eine Anhörung zu diesem Thema im Parlament erreicht hat. „Mit unserer Petition wollen wir Politikern und Menschen in unserem Land zeigen, dass eine breite Öffentlichkeit das Fuchsjagdverbot ausdrücklich begrüßt. Wir freuen uns insbesondere darüber, dass diese Maßnahme auch in den benachbarten Grenzregionen ein so erfreuliches Echo gefunden hat“, erläutert Alix Rassel."
Saarbrücken: Füchsin und Welpen trotz Schonzeit getötet
Info von Admin am 18.04.2015, 14:27 Uhr

"An der A8 zwischen Merchweiler und Bildstock sind sieben getötete Füchse gefunden worden. Alle Vierbeiner wurden erschossen. Die Polizei ermittelt gegen Unbekannt. In Facebook wird der Vorfall derzeit heftig diskutiert."
Rheinland-Pfalz: Bio-Weingut Gänz seit 1.4.2015 jagdfrei!
Info von Admin am 03.04.2015, 10:40 Uhr

"Seit 1.4.2015 sind die Weinberge und Wiesen des Bio-Weinguts Gänz in Hackenheim (Rheinland-Pfalz) offiziell jagdfrei! Die Winzerfamilie Gänz ist erleichtert und überglücklich, dass in ihren Weinbergen und auf den Streuobstwiesen keine Tiere mehr von Jägern tot geschossen werden. Ganze 5 Jahre hatten sie warten müssen, bis die Behörden ihrem Antrag endlich stattgaben."
Wegweisend für Europa: Fuchsjagdverbot in Luxemburg ab 1.4.
Info von Admin am 31.03.2015, 20:09 Uhr

"Im neuen Jagdjahr ab dem 1. April werden in Luxemburg keine Füchse gejagt. Wildtierschutz Deutschland begrüßt die Entscheidung der Regierung die Fuchsjagd zunächst für ein Jagdjahr auszusetzen ausdrücklich: „Meister Reineke hat damit erst einmal Ruhe vor oftmals grausamen Nachstellungen mit Flinten, Fallen und Hunden“, erläutert der Vorsitzende Lovis Kauertz.
Das zuständige Ministerium vertritt die Ansicht, dass die Fuchsjagd aus ökologischer Sicht sinnlos ist, Pelze heute nicht mehr begehrt sind und damit kein vernünftiger Grund für die Bejagung des Fuchses besteht."
Petition für die Beendigung der Fuchsjagd
Info von Admin am 22.03.2015, 21:25 Uhr

"Anlass für diese Petition ist der starke Protest von Jägern in Luxemburg gegen die zunächst einjährige Aussetzung der Fuchsjagd. Sie wendet sich als Unterstützung an den zuständigen Staatssekretär Gira in Luxemburg und als Aufforderung die Fuchsjagd in Deutschland abzuschaffen an die in Deutschland auf Bundes- und Landesebene zuständigen Ministerien. Die Petition hat zunächst eine Laufzeit bis zum 17. April 2015.
In Deutschland gibt es keine oder nur unzureichende Schonzeiten für Füchse. In Luxemburg sollen zunächst bis zum 31. März 2016 keine Füchse mehr gejagt werden. Gegen die kleinsten Änderungen des Status Quo laufen die Jäger Sturm – in Luxemburg, in Stuttgart, in Düsseldorf, in Saarbrücken. Die von den Jagdverbänden angeführten Argumente für die Beibehaltung der Fuchsjagd sind jedoch fadenscheinig."
NRW: Aufruf zur Unterstützung der Jagdrechtsnovelle
Info von Admin am 22.03.2015, 21:19 Uhr

Gegen die Reform des Landesjagdgesetzes in NRW bieten die Jäger derzeit alles auf, was geht. Es droht die Gefahr, dass die Tierschutzverbesserungen in dem Gesetz kassiert werden. Zwar geht uns das Gesetz natürlich nicht nicht weit genug, auf der anderen Seite hat Remmel hier einen mutigen Aufschlag gemacht, für den er von Seiten der Jäger momentan massiv angegriffen wird.
Wenn NRW vor dem Widerstand der Jäger zurückweicht, wird das auch eine negative Signalwirkung für alle anderen Bundesländer haben, die auch gerade vor der Novellierung stehen. Das heißt es wird weder in NRW noch in den anderen Ländern mehr Schutz für die Tiere im Wald geben.
Tier- und Naturschutzorganisationen in NRW rufen daher dazu auf, die Jagdrechtsnovelle zu unterstützen. Weitere Informationen finden sich auf der Website von Menschen für Tierrechte e.V. (siehe Quelle).
Umfrage: Deutsche wollen mehr Natur- und Tierschutz im Jagdrecht
Info von Admin am 22.03.2015, 18:16 Uhr

"Vor dem Hintergrund der Novellierungen der Jagdgesetze in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg hat der NABU eine repräsentative Bevölkerungsumfrage beim Meinungsforschungsinstitut forsa in Auftrag gegeben. Die klare Mehrheit (84 Prozent) der 1.000 Befragten hält es für sehr wichtig oder wichtig, dass die Aspekte des Natur- und Tierschutzes durch die Jagdgesetze gestärkt werden. "Wir fordern die Politik auf, die Jagdgesetze konsequent zu ökologisieren - auch wenn viele Jagdverbände mit Gesetzen aus dem letzten Jahrhundert lieber weiter in der Vergangenheit leben wollen", sagte NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller."