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Aktuelles über Füchse

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NRW: Tier- und Naturschutzverbände für Jagdreform
Info von Admin am 05.07.2014, 14:48 Uhr

"Die Tier- und Naturschutzverbände Nordrhein-Westfalens haben sich zusammengeschlossen, um sich gemeinsam für eine Reform des Landesjagdgesetzes einzusetzen. Dies verkündeten heute der Deutsche Tierschutzbund, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Naturschutzbund (NABU), der Europäische Tier- und Naturschutz (ETN), Animal Public, PETA und der Bund gegen Missbrauch der Tiere bei einer Landespressekonferenz in Düsseldorf." (...)
fuchsfilm.de: Spielende Jungfüchse
Info von Admin am 10.06.2014, 13:52 Uhr

Der Tierfilmer Helmut Sütsch hat auf YouTube einen wunderschönen Videoclip von spielenden Jungfüchsen veröffentlicht.
Füchse in Berlin: "Sie sind da und sie werden bleiben"
Info von Admin am 10.06.2014, 13:49 Uhr

In Abfalltonnen und Komposthaufen finden sie alles, was sie brauchen - und die Füchse in Berlin verlieren ihre Scheu vor den Menschen immer mehr. „Gerade Jungtiere lassen sich sogar bei Tag blicken“, sagte Marc Franusch von den Berliner Forsten der Nachrichtenagentur dpa. Dass Füchse immer zutraulicher werden, ist für den Experten aber kein Grund zur Beunruhigung: „Tollwut etwa ist in Berlin kein Thema, auch wenn die Weibchen jetzt im Frühjahr etwas ruppig aussehen, weil sie Jungtiere zu versorgen haben.“
NRW: 89 Anträge auf Jagdruhe
Info von Admin am 10.06.2014, 13:45 Uhr

Wie die Aachener Zeitung berichtet, haben in Nordrhein-Westfalen bereits 89 Grundbesitzer beantragt, die Jagd auf ihren Flurstücken ruhen zu lassen. 15 dieser Anträge wurden abgelehnt. Aufgrund eines Urteils des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte ist es seit 2013 möglich, die Jagd auf einzelnen Grundstücken aus ethischen Gründen untersagen zu lassen.
"Meister Reineke braucht einen Imageberater"
Info von Admin am 17.05.2014, 14:31 Uhr

Jürgen Heimann kommt in seinem Artikel über den Rotfuchs zu dem Ergebniss, das Meister Reinekes Image so schlecht ist wie das kaum einer anderen wildlebenden Tierart - und das ganz und gar zu unrecht.
BaWü: Bürger können Jagdgesetzentwurf kommentieren
Info von Admin am 12.04.2014, 13:33 Uhr

Auf dem Beteiligungsportal des Landes Baden-Württemberg können Bürger bis Mitte Mai den nun vorliegenden Gesetzesentwurf für ein neues Jagdgesetz kommentieren. Hintergrundinformationen zum Jagdgesetz finden sich hier:
Pressemitteilung von Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg zum Jagdgesetzentwurf
Jagdverbot: Erste Befriedung in Schleswig-Holstein
Info von Admin am 12.04.2014, 13:20 Uhr

Ein Ehepaar aus dem Kreis Steinburg hat sich durchgesetzt: Aus ethischen Gründen darf auf dem Grundstück nun nicht mehr gejagt werden. 22 weitere Anträge in Schleswig-Holstein werden derzeit noch geprüft; es ist davon auszugehen, dass in den nächsten Monaten noch weitere Gesuche zur Befriedung von Privatgrundstücken eingehen werden.
Immer mehr Grundstücke jagdfrei
Info von Admin am 01.04.2014, 20:32 Uhr

In Deutschland gibt es immer mehr jagdfreie Grundstücke: Seit 1. April 2014 sind in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen etliche Hektar Wiesen, Wälder und Felder offiziell jagdfrei. Bereits Anfang 2013 waren in Bayern die ersten Grundstücke durch einen Beschluss des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs jagdfrei gestellt worden. In Baden-Württemberg wurden Grundstücke vorläufig jagdrechtlich befriedet. Ein großartiger Erfolg im Sinne der Rechte von Grundstückseigentümern und des Tierschutzes, der hoffentlich noch viel mehr Menschen motiviert, Anträge auf Befriedung ihrer Flächen zu stellen.
Weitere Grundstücke jagdfrei gestellt
Info von Admin am 22.03.2014, 13:09 Uhr

In den letzten Wochen wurden weitere Grundstücke in Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz jagdfrei gestellt. Die Besitzer hatten Anträge auf Befriedung ihrer Flächen aus ethischen Gründen eingereicht. Aufgrund eines Urteils des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte aus dem Jahr 2012 ist es Grundeigentümern nicht zuzumuten, die Jagd auf ihrem Grund und Boden gegen ihren Willen hinnehmen zu müssen.
PETA: "Massentötung von Füchsen muss Konsequenzen haben!"
Info von Admin am 04.03.2014, 19:30 Uhr

"Illegale Massentötung von Füchsen darf nicht ohne rechtliche Konsequenzen bleiben: Im vergangenen Jahr fand in Hessen eine revierübergreifende Jagd statt, bei der 71 Füchse erschossen wurden. Hierfür wurden 59 Jagdreviere mit circa 29.000 Hektar Land zusammengelegt, um die Jagd in großem Stil abzuhalten. Eine solche Handhabe ist in Hessen nicht vom Bundesjagdgesetz gedeckt und somit rechtswidrig, da das Bundesland ausdrücklich keine Sonderregelungen erlassen hat. Vor diesem Hintergrund hat PETA Deutschland e.V. zusammen mit anderen Tierschutzorganisationen im Februar 2013 Strafanzeige gegen die Jäger gestellt. Nun stellte die Staatsanwaltschaft Kassel das Ermittlungsverfahren ein, da angeblich kein strafbares Verhalten der Jäger nachgewiesen werden konnte. PETA Deutschland e.V. reichte gegen die Einstellung des Ermittlungsverfahrens eine umfassende Beschwerde ein, da diese Jagd unverkennbar gegen geltendes Recht verstößt. Die Tierrechtsorganisation fordert die Staatsanwaltschaft Kassel zudem auf, die Ermittlungen wieder aufzunehmen."