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Aktuelles über Füchse

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Julchen und Jacky - Mitmachaktion
Info von Admin am 23.11.2014, 17:05 Uhr

"In der vergangenen Woche berichteten wir über das Schicksal der Fuchskinder Julchen und Jacky. Die Waisenkinder landeten bei Frank Demke in Mecklenburg-Vorpommern. Monatelang hat er die Tiere liebevoll aufgezogen und sie auch auf die Wildnis vorbereitet.
Eigentlich wollte Frank die Tiere noch bis zum Frühjahr in seiner kleinen Auffangstation versorgen. Aber der Freiheitsdrang war nun doch unbändig. Er fand ein kleines befriedetes Waldstück und entließ die Tiere in die Freiheit. Nur fünf Tage später waren sie tot – von Kleintierjägern während einer Treibjagd in einem benachbarten Feldstück erschossen.
Wir möchten diesen Vorfall nochmal zum Anlass nehmen um mit Ihnen/mit Euch über die Sinnlosigkeit der Fuchsjagd aufzuklären – in der Nachbarschaft, bei Freunden, im Bistro, in der Kneipe. Dazu haben wir Fuchskarten drucken lassen. Sie überzeugen durch eindrucksvolle Abbildungen, angereichert durch unsägliche Zitate von Jägern. Auf der Rückseite haben wir jeweils eine sachliche Information zur Fuchsjagd abgedruckt."

Weitere Informationen gibt es auf der Website von Wildtierschutz Deutschland e.V.
Petition: Import- und Handelsverbot mit Pelzen in Deutschland
Info von Admin am 18.11.2014, 21:14 Uhr
Quelle: avaaz.org

"Aus Profitgier werden jedes Jahr viele Millionen unschuldige Tiere gequält und getötet, damit Menschen sich mit Pelzwaren einkleiden können. Es gibt nur eine richtige Lösung dieser Tierquälerei entgegenzuwirken. Deswegen fordern wir ein endgültiges Import- und Handelsverbot mit Pelzen in Deutschland."
Füchse aus NDR-TV-Beitrag von Jägern erschossen
Info von Admin am 16.11.2014, 21:09 Uhr

Noch vor wenigen Wochen berichtete die NDR-Sendung NaturNah über die Wildtierstation von Frank Demke in Mecklenburg-Vorpommern. Dort wurden die beiden Fuchswaisen Jacky und Julchen liebevoll aufgepäppelt und auf ein Leben in freier Wildbahn vorbereitet. Auf einer Treibjagd wurden die beiden jungen Füchse nun erbarmungslos von Jägern getötet - die Bemühungen von Tierschützern, die Tiere noch zu retten, blieben erfolglos.
"Mit zerrissenem Körper und weggeschossenen Beinen lagen sie dicht bei einander", berichtet Demke. Nach nur 5 Tagen in Freiheit wurde ihr junges Leben durch die Jagd ausgelöscht. Unendliche Trauer aber auch Wut kommen auf, wenn man über diesen sinnlosen Tod nachdenkt. „Wir haben alles für die Kleinen getan und doch hat es am Ende nicht gereicht. Wir werden nicht aufhören gegen dieses Töten zu kämpfen.“
BaWü: "Jägdlobby verteidigt Fuchsjagd mit Zähnen und Klauen!
Info von Admin am 07.11.2014, 20:15 Uhr

Nach der anstehenden Novellierung des Baden-Württembergischen Landesjagdgesetzes soll Meister Reineke weiterhin praktisch keinen Schutz vor Nachstellungen genießen. Die Schwetzinger Zeitung berichtet über die Hintergründe dieser unverständlichen Entscheidung der grün-roten Landesregierung: "Die Jägerlobby verteidigt die Jagd auf den Fuchs mit Klauen und Zähnen. Wegen des Drucks des Landesjagdverbandes soll die Jagd des Fuchses im Jagdgesetz weiterhin möglich sein."
BaWü: Petition für mehr Tierschutz im neuen Jagdgesetz
Info von Admin am 13.10.2014, 22:28 Uhr
Quelle: Peta

"Die grün-rote Landesregierung hat im April 2014 einen Gesetzentwurf für ein neues Landesjagdgesetz in Baden-Württemberg vorgelegt. Obwohl lediglich geplant war, die schlimmsten Tierquälereien bei der Jagd einzuschränken, haben die Jäger und einige Politiker eine Blockadehaltung eingenommen. Die SPD hat viele gute Ansätze für mehr Tierschutz im Landesjagdgesetz aufgeweicht und den Jägern somit weitreichende Zugeständnisse zugebilligt. Im aktuellen Entwurf bleiben der Tierschutz und wildökologische Fachlichkeit in vielen Punkten leider außen vor. Der aktuelle Entwurf des „Jagd- und Wildtiermanagementgesetzes“ liegt der Landesregierung nun zur Beratung vor. Jetzt besteht die letzte Möglichkeit zu verhindern, dass der Tierschutz auf der Strecke bleibt."
Baden-Württemberg: Politik kapituliert vor der Jagdlobby
Info von Admin am 05.10.2014, 20:59 Uhr

"Der vor der Sommerpause vorgestellte Referentenentwurf zum baden-württembergischen Landesjagdgesetz blieb aus Sicht des Tier- und Naturschutzes bereits weit hinter den Erwartungen zurück. Wie nun an die Öffentlichkeit drang, sollen die bereits äußerst überschaubaren Verbesserungen nun weiter aufgeweicht werden. Was übrig bleibt, ist eine weiterhin einseitig an den Abschussinteressen der Jägerschaft orientierte Politik, die die ursprünglichen Ziele der Jagdrechtsreform ad absurdum führt."
NRW: Demonstrationen für mehr Tierschutz im Jagdgesetz
Info von Admin am 05.10.2014, 20:56 Uhr

"Das Umweltministerium in NRW hat nach mehrjähriger Anhörung von Jagd-, Naturschutz- und Tierschutzvereinen nun den ersten Entwurf eines neuen Jagdgesetzes veröffentlicht. In den äußerst schwierigen Verhandlungen konnten die Tierschutzverbände einige Verbesserungen durchsetzen.
Von Seiten der Jäger gibt es erheblichen Widerstand gegen das neue Gesetz. Sie wollen an ihren grausamen Jagdmethoden und dem Abschuss von ca. 10.000 Hauskatzen jährlich festhalten. Da das Jagdgesetz noch im Landtag beschlossen werden muss, versuchen die Jäger Druck auf die Abgeordneten auszuüben, damit die Verbesserungen im Sinne des Tierschutzes gestrichen werden. Geplant hat der Landesjagdverband dafür fünf große Lobbyveranstaltungen, sogenannte Regionalkonferenzen.
In der nächsten Woche werden wir gemeinsam mit anderen Tier- und Naturschutzverbänden vor den Regionalkonferenzen der Jägerschaft in Köln und Münster demonstrieren."
NRW: BUND kritisiert Jagdgesetzentwurf als unzureichend
Info von Admin am 05.10.2014, 20:43 Uhr

"Die Landesregierung hatte ein ökologisches Jagdgesetz angekündigt, herausgekommen ist aber ein politischer Kompromiss zu Gunsten der Jägerschaften und Förster, der nur teilweise ökologische Ansprüche erfüllt. Baujagd, Totschlagsfallen und Katzenabschuss sollen endlich verboten, der Jagdzwang für Vereine gelockert werden. Doch die Liste jagdbarer Arten ist trotz Kürzung immer noch viel zu lang: hätte dieser Gesetzesentwurf im letzten Jahr bereits gegolten, wären gerade einmal 2 Prozent weniger Tiere getötet worden. Steinmarder, Fuchs, Dachs, Feldhase, Hermelin, Ringeltaube und Gänsearten sollen weiterhin zu Hunderttausenden geschossen werden dürfen, obwohl es hierfür keinen vernünftigen Grund gibt. Auch in Naturschutzgebieten soll weiterhin gejagt werden dürfen."
USA: ALF befreit 30 Füchse aus Pelzfarm in Iowa
Info von Admin am 05.10.2014, 19:56 Uhr

Die Animal Liberation Front (ALF) hat sich dazu bekannt, am 25.09.2014 insgesamt 30 Füchse aus einer Pelzfarm in Iowa/USA befreit zu haben. Zu den Zielen der ALF gehört unter anderem die vollständige Abschaffung der Pelztierzucht.
CH: Jäger schlagen Tierschützerin zusammen
Info von Admin am 29.09.2014, 22:01 Uhr

Im Schweizer Kanton Graubünden hat der Verein Wildtierschutz Schweiz eine Initiative für mehr Tierschutz bei der Jagd ins Leben gerufen. Ziel dabei sind unter anderem eine Jagdruhe im Winter sowie ein Verbot der Jagd mit Totschlagfallen. Nachdem die Jägerschaft zunächst mit Verbalattacken auf die Initiative reagiert hatte, wurde nun die Vizepräsidentin des Vereins zusammengeschlagen.