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Aktuelles über Füchse

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Petition für die Beendigung der Fuchsjagd
Info von Admin am 22.03.2015, 21:25 Uhr

"Anlass für diese Petition ist der starke Protest von Jägern in Luxemburg gegen die zunächst einjährige Aussetzung der Fuchsjagd. Sie wendet sich als Unterstützung an den zuständigen Staatssekretär Gira in Luxemburg und als Aufforderung die Fuchsjagd in Deutschland abzuschaffen an die in Deutschland auf Bundes- und Landesebene zuständigen Ministerien. Die Petition hat zunächst eine Laufzeit bis zum 17. April 2015.
In Deutschland gibt es keine oder nur unzureichende Schonzeiten für Füchse. In Luxemburg sollen zunächst bis zum 31. März 2016 keine Füchse mehr gejagt werden. Gegen die kleinsten Änderungen des Status Quo laufen die Jäger Sturm – in Luxemburg, in Stuttgart, in Düsseldorf, in Saarbrücken. Die von den Jagdverbänden angeführten Argumente für die Beibehaltung der Fuchsjagd sind jedoch fadenscheinig."
NRW: Aufruf zur Unterstützung der Jagdrechtsnovelle
Info von Admin am 22.03.2015, 21:19 Uhr

Gegen die Reform des Landesjagdgesetzes in NRW bieten die Jäger derzeit alles auf, was geht. Es droht die Gefahr, dass die Tierschutzverbesserungen in dem Gesetz kassiert werden. Zwar geht uns das Gesetz natürlich nicht nicht weit genug, auf der anderen Seite hat Remmel hier einen mutigen Aufschlag gemacht, für den er von Seiten der Jäger momentan massiv angegriffen wird.
Wenn NRW vor dem Widerstand der Jäger zurückweicht, wird das auch eine negative Signalwirkung für alle anderen Bundesländer haben, die auch gerade vor der Novellierung stehen. Das heißt es wird weder in NRW noch in den anderen Ländern mehr Schutz für die Tiere im Wald geben.
Tier- und Naturschutzorganisationen in NRW rufen daher dazu auf, die Jagdrechtsnovelle zu unterstützen. Weitere Informationen finden sich auf der Website von Menschen für Tierrechte e.V. (siehe Quelle).
Umfrage: Deutsche wollen mehr Natur- und Tierschutz im Jagdrecht
Info von Admin am 22.03.2015, 18:16 Uhr

"Vor dem Hintergrund der Novellierungen der Jagdgesetze in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg hat der NABU eine repräsentative Bevölkerungsumfrage beim Meinungsforschungsinstitut forsa in Auftrag gegeben. Die klare Mehrheit (84 Prozent) der 1.000 Befragten hält es für sehr wichtig oder wichtig, dass die Aspekte des Natur- und Tierschutzes durch die Jagdgesetze gestärkt werden. "Wir fordern die Politik auf, die Jagdgesetze konsequent zu ökologisieren - auch wenn viele Jagdverbände mit Gesetzen aus dem letzten Jahrhundert lieber weiter in der Vergangenheit leben wollen", sagte NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller."
Südtirol: Bald keine Jagd mehr in Naturparks?
Info von Admin am 14.03.2015, 11:28 Uhr

"In Südtirols Naturparks könnte es mit der Jagd bald vorbei sein. Grund ist der Rekurs von zwei Tierschutzorganisationen, die vor dem Verwaltungsgericht Trient die technischen Vorgaben zur Jagdausübung in Naturparks angefochten haben. Nun prüft das Verfassungsgericht, ob die jagdliche Tötung vn Wildtieren in Naturparks zulässig ist, berichtet das Tagblatt Dolomiten."
Hessen: Protest gegen Jägerveranstaltung
Info von Admin am 14.03.2015, 11:26 Uhr

Seit kurzer Zeit diskutiert die Politik in Hessen darüber, auf dem Verordnungsweg in der Jagdgesetzgebung zumindest kleine Verbesserungen für Tiere und Naturschutz umzusetzen. Beispielsweise ist die Einführung von Schonzeiten für Fuchs und Waschbär in der Diskussion. Wie zu erwarten, stellt sich die Jägerschaft schon jetzt prophylaktisch gegen jedwedes Zugeständnis an Natur- und Tierschutz. Vor einer Veranstaltung in Grünberg protestierten nun Tierschützer gegen die natur- und tierfeindliche Haltung der Lodenträger.
SPD will Kennzeichnungspflicht für Pelze verschärfen
Info von Admin am 14.03.2015, 11:08 Uhr

Wie die "Saarbrücker Zeitung" (Montag) berichtet, will die SPD die Kenzeichnungspflicht für Pelze an Jacken oder Mützen verschärfen. "Uns geht es darum, dass die Menschen wissen, was sie kaufen", sagte der für die Bundestagsfraktion zuständige Berichterstatter Johann Saathoff der Zeitung.
Die meisten Verbraucher würden nach wie vor aus Tierschutzgründen echte Pelze meiden wollen. Es dürfe aber nicht sein, "dass demjenigen, der eigentlich darauf verzichten will, Pelz oder andere tierische Bestandteile untergejubelt werden".
Stuttgart, 4. März: Petitionsübergabe und Gegendemo zu Jägeraufmarsch
Info von Admin am 02.03.2015, 22:22 Uhr

"Unter dem Motto „Mehr Rechte für Füchse statt für Jäger“ laden die Stuttgarter Vereine zu einer Gegendemonstration zum geplanten Jägeraufmarsch ein: Ein „Jäger“ zielt auf ein „Fuchskind“ im Käfig. Aktivisten mit Fuchsmasken halten Bildposter und Tafeln: „Euer Hobby ist mein Tod“ und „Jungfuchsfallen verbieten!“
Demo in Stuttgart am 4. März 2015, 11:30 – 13 Uhr am Schlossplatz zwischen Jubiläumssäule und Springbrunnen.
Die Vereine erwarten von der Landesregierung, dass sie wissenschaftliche Erkenntnisse vor die Abschussinteressen der Jäger stellt und die Durchführungsverordnung einer grundlegenden Überarbeitung unterzieht. Die Legalisierung von Jungfuchsfallen muss zurückgenommen, der Katalog jagdbarer Arten drastisch verkleinert und die Jagdzeiten signifikant verkürzt werden.
BaWü: 11.000 Unterschriften gegen Hobbyjagd
Info von Admin am 28.02.2015, 15:39 Uhr

Gemäß Wildtierschutz Deutschland ist die nun im Entwurf vorliegende Durchführungsverordnung (DVO) zum kürzlich geänderten Jagd- und Wildtiermanagementgesetz (JWMG) mit dem Ziel, ein ökologisches Jagdgesetz in Baden-Württemberg zu schaffen, nicht vereinbar. „Die Durchführungsverordnung der grün-roten Landesregierung ist ein einziges Zugeständnis an die Freizeitinteressen der Jäger in Baden-Württemberg, “ empört sich Lovis Kauertz von Wildtierschutz Deutschland, „sie berücksichtigt weder langjährige Erkenntnisse aus Wissenschaft und Wildtierforschung, noch ist ein Interesse zu erkennen, den Tierschutz angemessen zu würdigen.“
In den drei Wochen seit Bekanntgabe des Entwurfs zur DVO haben über Wildtierschutz Deutschland und die Tierschutzorganisation Animal Public etwa 11.000 Bürger eine Petition gegen die überwiegend nach den Freizeitinteressen von Jägern ausgerichtete DVO unterzeichnet.
Euskirchen: Füchse verstümmelt
Info von Admin am 24.02.2015, 20:00 Uhr
Quelle: bild.de

In Euskirchen wurden zwei Füchse gefunden, die Schuss- und Schnittwunden aufwiesen und denen zudem der Schwanz abgeschnitten wurde.
Erst vor anderthalb Wochen blies die Kreisjägerschaft Euskirchen eine geplante Jagd auf Füchse nach bundesweitem Protest ab. Unter anderem hatte die Tierrechtsorganisation PETA mit Strafanzeige gedroht.
Tierschützer vermuten Jäger hinter der Tat.
WITAS e.V. fordert Einstellung der Fuchsjagd im Saarland
Info von Admin am 22.02.2015, 13:56 Uhr

In einem offenen Brief an den saarländischen Umweltminister Jost fordert der Verein Wildtier- und Artenschutz e.V. die sofortige Einstellung der Fuchsjagd im Saarland. Als Begründung wird angeführt, dass Bejagung nicht zu einer Reduktion der Fuchsbestände führe und Fuchsjagd zudem keine geeignete Maßnahme zur Bekämpfung von Wildtierseuchen sei.